Olaf Bergmann.Lichtbildner

... ist ein deutscher Fotograf und Jurist.

Geboren wird er in Hagen/Westfalen in jenem Jahr, als der erste Mensch den Mond betritt... Nach seiner Schulzeit studiert er Rechtswissenschaft... "Aus Eitelkeit...", wie er selbst zugibt... "Wäre ich etwas mutiger gewesen, dann hätte ich vielleicht ´Geschichte´ studiert und wäre Filmhistoriker geworden... oder gar Kameramann...". Denn dafür hat er sich bereits sein ganzes Leben interessiert... Film, Musik, Theater, Literatur, Fotografie...  manchmal öffentlich, oft im Verborgenen... die Sehnsucht, etwas künstlerisches zu schaffen... wie ein Bild, das für immer bleibt... Nach seinem 2. Juristischen Staatsexamen verlässt er Hagen und kommt über Umwege nach Gladbeck... ins Ruhrgebiet... dort bleibt er und arbeitet hier bis heute hauptberuflich als Rechtsanwalt... Seine große Liebe gilt nach wie vor dem Film, aber vor allem der Fotografie... so hat er über viele Jahre im Bereich "Cosplay-Fotografie" gewirkt... eine Herzenssache... genaus so, wie Fotografie in sog. Themen- und Freitzeitparks, deren Ursprünge häufig in der Welt des Films und der Literatur liegen... und wenn er dann noch Zeit findet, spielt er am offenen Fenster Klavier...
 

Der Lichtbildner hält den Moment fotografisch fest... manchmal erzählt er auch eine kleine Geschichte... es geht immer um Menschen... in Farbe und Schwarzweiss...
  

"Ein Bild von mir ist fertig, wenn ich den Auslöser gedrückt habe. Ich sehe Licht... ich sehe Schatten... ich betrachte den Menschen... den Raum... die Bühne des Lebens... mehr brauche ich nicht...". Der Lichtbildner 

Inspiriert vom Fim Noir, den Eindrücken seiner Kinder- und Jugendzeit in den 70er und 80er Jahren, von den fotografischen und filmischen Arbeiten eines Peter Lindbergh und Anton Corbijn, Wim Wenders und Jim Rakete, versucht er heute, seinen eigenen fotografischen Weg zu gehen... ein oftmals melancholischer Blick auf den Menschen und seine Welt, die ihn umgibt... aber nie zu traurig... eher cinematisch... "Es ist die Sehnsucht nach der Tiefe in einem Bild...", so der Lichtbildner... "Die Tiefe im Raum verbindet sich mit dem Blick auf den Menschen zu einer Einheit, die durchdrungen werden will... das ist nicht so einfach... hierfür braucht man Zeit... man muss lernen, sich selbst zu entschleunigen... den Prozess zu erleben... auch neue Wege zu gehen... anders zu sehen... und das macht was mit einem... es lässt einen einfach nicht mehr los...".

Die Einladung gilt: Schauen Sie sich ein wenig um und verweilen hier... nehmen Sie sich Zeit für ein Bild, wenn Sie es betrachten... und wer mutig genug ist, der meldet sich beim Lichtbildner persönlich... keine Angst... er freut sich über jeden Menschen, den er mit seiner Art der Fotografie berührt...